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Helfen Gedanken so gut wie Pillen?

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Die Frauenärztin Lissa Rankin ging in Ihrem TEDx-Vortrag „Is there scientific proof we can heal ourselves?“ der Frage nach: Besitz der menschliche Körper nachweislich Selbstheilungskräfte? Ihr Ergebnis verblüfft: Ja, eindeutig!

Rankin hat darüber mittlerweile ein Buch geschrieben, „Mind over Medicine – Warum Gedanken oft stärker sind als Medizin: Wissenschaftliche Beweise für die Selbstheilungskraft“ erscheint Ende Mai 2014 auf Deutsch.

Diese Fähigkeit zur Gesundung aus eigener Kraft ist bekannt als „Placebo-Effekt“. So wird die Tatsache bezeichnet, dass zum Beispiel in Arzneimittelstudien vielfach auch Tabletten zu Besserung führen, die überhaupt keine Wirkstoffe enthalten. Die effektivste Placebo-Therapie sind Operationen: Der Patient wird in Narkose versetzt, seine Haut wird aufgeschnitten, eine echte Narbe entsteht – aber es wird darüber hinaus weiter keine operative Maßnahme durchgeführt. Bis zu 80% der Patienten geht es nach Placebo-Eingriffen oder –Pillen besser: Magengeschwüre bilden sich zurück, Warzen verschwinden, Bronchien weiten sich, Darmentzündungen heilen ab. Nichts als das Hirn, die Kraft unserer Gedanken, kann diese Heilungen in Gang gesetzt haben. Unter dem Mikroskop sind die positiven Veränderungen der Zellstruktur der Patienten erkennbar. 

Unglaublich, aber wahr.

Shampoohersteller „Rogaine“ stellte fest:

Man gibt kahlköpfigen Männern Placebos – und ihnen wachsen wieder Haare!

Sogar „unheilbare“ Krankheiten lassen sich auf diese Weise heilen, wie die „Spontaneous Remission“-Datenbank des Institute of Noetic Sciences in über 3500 Fällen dokumentiert.

Für die Arzneimittelindustrie ist das natürlich ungünstig. Deswegen ist der Placebo-Effekt gut untersucht und dokumentiert. Daher ist klar, es gibt ihn wirklich. Das heißt also: Wenn wir daran glauben, dass es uns bald besser gehen wird, kann der Körper diese Verbesserung nicht nur spüren, sondern messbar entstehen lassen.

Dass Meditation uns – und unseren Kinder – gut tut, ist also nicht nur ein subjektives Gefühl. Die Ergebnisse regelmäßiger Meditation lassen sich zweifelsfrei neurowissenschaftlich nachweisen. Und das ist logisch, denn der Körper verfügt eben – wie der Placebo-Effekt zeigt – über Fähigkeiten, die schulmedizinisch noch nicht eindeutig zu klären sind. Vor allem lassen sie sich nicht mit Hilfe herkömmlicher Behandlungsmethoden kickstarten. Aber klar ist: Placebos sind eben nicht unwirksam, sondern helfen dem Körper, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Keine Pille kommt an die Kraft des Ichs heran.

Lissa Rankin weist in ihrem Vortrag auch darauf hin, dass manche Mediziner davon ausgehen, die wertschätzende Aufmerksamkeit des Arztes sei der wichtigste Heilungsfaktor: „Der Arzt ist der Placebo!“

In diesem Sinne können wir, wenn lernen, uns in liebevoller Aufmerksamkeit uns selbst zu widmen, unser eigener Heiler werden. Rankin bestätigt: Wie wir mit uns umgehen, hat entscheidende Auswirkungen auf unser Leben. Glückliche Menschen leben sieben bis zehn Jahre länger als unglückliche Menschen. Pessimisten haben eine 77% größere Chance auf Herzkrankheiten als Optimisten.

Der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn, Begründer der Stressreduktionstechnik MBSR, veröffentlichte das Buch „Gesund durch Meditation“ – ohne darin behaupten zu wollen, dass Meditation jede Krankheit heilt und gegen alles hilft. Aber sie hilft. Sie macht uns, wenn nicht gesund, dann gesünder. Und zwar nicht nur, wenn wir daran glauben. In vielen Studien wurde mittlerweile gesichert: Es reicht, die Übungen durchzuführen – für die gesundheitliche Effektivität ist irrelevant ob man an einen Nutzen der Meditation glaubt oder nicht. Und, noch wichtiger, wir fühlen uns nicht nur gesünder, wir werden es wirklich. Wer wünscht sich das nicht für sich und sein Kind?

Bild: Klaus Post via Freeimages


Meditation statt Ritalin

Viele News, wenig Zeit: Amazon, Lovelybooks-Leserunde

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Gerade wenn es am meisten zu sagen gibt, kommt man kaum dazu. Kennen Sie das auch? Tun, tun, tun – alles andere bleibt auf der Strecke? So ist es bei mir momentan auch, deshalb liegt heute in der Kürze die Würze:

1) Ab sofort gibt es unseren ersten Kindermeditationstitel “Kindermeditation im Grundschulalter” auch bei Amazon! Das eBook enthält einen persönlichen Download-Code für die multimediale Version inkl. Audio und Video! Lauffähig auf allen Smartphones (iPhone, Android, Windows 8) und Tablets (iPad, Android, Windows 8) mit kostenloser eReader-App!

2) Noch bis 13. April 2014 könnt ihr euch bei Lovelybooks zur Leserunde zu den “Kindermeditationen” bewerben. Es gibt hoffentlich interessante Diskussionen und Ergebnisse. 10 Teilnehmer erhalten ein eBook umsonst – also gern im Freundeskreis teilen!

3) Im Idealfall:

Meditation statt Ritalin


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Forscher: Meditation hilft Kindern mit Asperger und Autismus

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Laut US-Gesundheitsministerium CDC (Centers for Disease Control and Prevention) leidet einer von 88 Menschen an einer Autismus-Erkrankung. Mittlerweile ist sicher, dass es viele autistische oder am Asperger-Syndrom erkrankte Kinder gibt, deren Symptome durch kurze Meditationen gelindert werden. Autismus stellt laut Weltgesundheitsorganisation eine „tiefgreifende Entwicklungsstörung“ dar und kann sehr unterschiedliche Ausprägungen annehmen. Häufig zeigen die Kinder einerseits Verhaltensprobleme oder -auffälligkeiten, andererseits große Talente oder Begabungen in einzelnen Bereichen („Inselbegabung“).

Immer noch sind die Diagnosekriterien umstritten, und speziell die Frage, ob es sich beim Asperger-Syndrom um eine Unterart des Autismus handelt, um eine eigenständige Erkrankung, oder ob Asperger eben doch in Wahrheit „nur“ Autismus ist, wird diskutiert. Der aktuelle Stand ist, dass Asperger als „leichte Form“ des Autismus betrachtet wird – Kinder mit Asperger können zum Beispiel durchaus in Regelschulen unterrichtet werden, auch wenn das für sie und die Eltern (und die Lehrer) viel Arbeit bedeutet. Bei der Diagnose „Autismus“ ist dies nur selten der Fall.

Sowohl Kinder mit Asperger-Syndrom, als auch als autistisch diagnostizierte Kinder können sich auf manche Dinge sehr gut konzentrieren, auf andere gar nicht. Deswegen erscheint es kaum nachvollziehbar, dass sie meditieren könnten. Schon ein paar Minuten still zu sitzen ist vielen dieser Kinder im Alltag nicht möglich.

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Tatsächlich aber scheinen viele der Kinder, wenn die anfänglichen Einheiten kurz genug sind, Meditationen zu genießen. Sie schenken ihnen eine innere Ruhe, die sonst nur schwer bis gar nicht zu erreichen ist. Zugleich leiden viele der Patienten unter schmerzhaften Muskelverspannungen, die beim Meditieren abnehmen.

Die amerikanischen Physiotherapeutin Shelley Mannell berichtet:

„Stressreduktion durch Meditation kann Kindern mit Autismus definitiv helfen, glücklicher und funktionaler zu leben.“

Mit der Zeit hat Mannell herausgefunden, dass manche autistisch veranlagten Kinder ungern die Augen schließen – dann dimmt sie das Licht und sorgt für eine ruhige, gedämpfte Umgebung. Sie entfernt Gegenstände oder Bilder in leuchtenden Farben und verhängt Bücherregale und Elektrogeräte mit einem Tuch.

Ihr Fazit: „Die Kinder mögen Meditationen, wenn Vorgehensweise und Kind gut zueinander passen.“ Es lohnt sich, mehrere Methoden auszuprobieren. Sonia Sequeira und Mahiuddin Ahmed stellen in ihrem Paper über „Meditation als mögliche Therapie für Autismus“ eindeutig fest: „Es lohnt sich zweifelsohne, Meditationen als eine Möglichkeit zu versuchen, die Synchronizität des Gehirns zu verbessern und vor allem auch frühe Symptome des Autismus zu lindern.“ Sie empfehlen insbesondere das Mantra-Chanting-Meditationen.

Für Eltern und Betreuer sind diese Erkenntnisse doppelt von Vorteil. Wenn Sie mit gemeinsam meditieren, tut das nämlich nicht nur Ihrem Kind gut, sondern auch Ihnen selbst. Fachleute weisen immer wieder darauf hin, dass Betreuer ganz besonders gefährdet durch Stress und Burnout sind, und eine der effektivsten Präventionsmethoden besteht in regelmäßigen Meditationsübungen.

Um Eltern mit erkrankten Kindern zu helfen, verschenken wir fünf Exemplare von Kindermeditation im Grundschulalter für alle Endgeräte bzw. Kindermeditation am Abend für alle Endgeräte. Um eines zu erhalten, müssen Sie nur folgendes tun: Hinterlassen Sie einen Kommentar unterhalb dieses Blogbeitrags + teilen Sie den Beitrag auf einem Netzwerk Ihrer Wahl! Die ersten fünf Teilnehmer(innen) erhalten je eines der Ebooks.

Bild: Guillaume Riesen via Stock-Xchng


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Darf man sein Kind zur Meditation zwingen?

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Wir leben glücklicherweise in einer freiheitlichen Gesellschaft. Ich weiß das sehr zu schätzen. Die Grundlage dafür ist: Meine Freiheit endet spätestens dort, wo sie die Freiheit eines Anderen einschränkt.

Selbst unter Erwachsenen ist das nicht einfach. Ich will an die See, mein Partner oder meine Partnerin in die Berge (und das Geld reicht nicht für zwei Urlaube). Keiner hat Lust, den Abwasch zu machen, aber die sauberen Teller sind alle. Es wäre echt nicht schlecht, wenn er oder sie mal eine Portion Nachtisch weniger essen würde …

Im Freundeskreis wird das Problem noch deutlicher. Man weiß ja meistens ganz genau, ob die beste Freundin sich besser einen neuen Freund suchen oder der Kumpel vielleicht lieber doch nicht kündigen und sich als Schlittenhundzüchter selbstständig machen sollte.

In allen diesen Situationen ist die politisch korrekte Vorgehensweise klar. Vorschläge sind okay, Bitten auch, Vorschriften nicht. Geht ja auch gar nicht wirklich – wie soll ich einen Erwachsenen zwingen, mit ans Meer zu fahren oder den doofen Lover endlich rauszuschmeißen?

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Aber unsere Kinder haben wir im Griff. Wir machen die Regeln, wir sind die Bestimmer, alles nur zu ihrem Besten. Wie sollen sie sonst fit werden fürs Leben? Tatsächlich bin ich der Überzeugung, die Kinder lernen von niemandem so viel wie von uns Eltern. Sie lernen zugleich was wir vorschreiben – und was wir vorleben.

Deshalb, Schritt eins, werden wir ohne eigene Meditationspraxis kein Kind überzeugen können, sich zehn Minuten ruhig hinzusetzen und “Nichts” zu tun. So wie kein Kettenraucher glaubwürdig vertreten kann, wie schädlich Kippen für Kinder sind.

Aber Meditationsprofis empfehlen (meiner Ansicht nach zu Recht), mit dem Meditieren anzufangen und sich fest vorzunehmen, mindestens die ersten zehn Jahre niemand bekehren zu wollen.

Es folgt daher, Schritt zwei, der Versuch des Verlockens. Anwaltskinder werden oft selbst Anwälte, Wurstfabrikantenkinder übernehmen oft die elterliche Fabrik … Fußballfans begeistern ihren Nachwuchs vom eigenen Sport ebenso nebenbei wie “Star Wars”-Freaks vom Lieblingsfilm.

Setzen sich die Kids nicht freiwillig aus Neugier zu uns, was dann? Und gerade die Kinder, die es unserer Ansicht nach am nötigsten haben, werden das kaum tun – weil stille Einkehr ihnen vermutlich eher beängstigend erscheint.

Dürfen Eltern in dieser Situation entscheiden: Solange du die Füße unter meinen Tisch stellst, wird meditiert, wenn ich es sage?!

Gegenfrage: Warum nicht? Wir entscheiden, ob und welches Instrument die Kinder lernen, was es zu essen gibt, auf welche Schule sie gehen, wie lange die Verabredung dauert, wie oft und welcher Sport gemacht wird, ob und wie lange TV geschaut werden darf … wir “regeln” und bestimmen und beschränken die grenzenlose Freiheit unserer Kinder ohnehin fast vollständig. Warum haben wir ausgerechnet bei den zehn Minuten, die vielleicht den größten Impact haben so ein schlechtes Gewissen?

Ich glaube, es liegt daran, dass erzwungene Meditation sich ähnlich anfühlt wie Nachsitzen oder der blöde “stille Stuhl”. Eine Strafmaßnahme Marke: “Denk darüber nach, was du getan hast!” Und instinktiv wissen wir, das bringt nichts.

Aus Wut, Verzweiflung oder im Zorn eine Meditation anzuordnen, ist garantiert kontraproduktiv. Aber es ist erlaubt und meiner Meinung nach auch sinnvoll, in einem ruhigen Moment zu beschließen: In unserer Familie läuft es nicht so rund, wie wir es gern hätten – und wie wir es unseren Kindern vorleben und mitgeben wollen – kurze gemeinsame Meditationen könnten einen Beitrag zu unserem Ziel leisten.

Kerry Lee MacLean war in dieser Situation. Die Autorin und Illustratorin und ihr Mann haben insgesamt fünf Kinder – sie zwei, er zwei, ein gemeinsames. Doch die Patchwork-Familie wuchs nicht wundersam zusammen, wie erhofft. Zeitweise war die Meditationszeit der Eltern deren einziger Moment der Ruhe im Tag. Sie wussten einerseits: Unseren Kindern würde gemeinsames Meditieren sicher gut tun. Andererseits: Man darf doch Kinder nicht zum Meditieren zwingen – oder? Und: Sie wollten ihre kleine friedvolle Oase eigentlich lieber nicht aufs Spiel setzen.

So wurde die Stimmung immer schlechter, bis die Eltern beschlossen: Ab sofort sitzen für alle sieben jeden Tag zehn Minuten ruhig beieinander. MacLeans Logik dahinter: “Ihr müsst Zähne putzen, damit sie gesund bleiben, und ihr müsst in Ruhe sitzen, damit euer Geist gesund bleibt.” Mit der Zeit, schreibt sie, haben sich alle daran gewöhnt, und “wuchsen zu friedfertigen jungen Menschen heran, die aus tiefstem Herzen an die Nützlichkeit der täglichen Meditationspraxis glauben – und sie glauben daran, weil sie es selbst erlebt haben”.

Die Familie stellte fest, dass die täglichen gemeinsamen “Sitzungen” halfen

  • gegen Stress
  • gegen emotionale Überlast
  • gegen Angstgefühle
  • für Selbstbewusstsein
  • bei der Selbstreflexion
  • die Konzentrationsfähigkeit zu steigern
  • Mitgefühl zu fördern
  • die Kommunikation zwischen Familienmitgliedern zu verbessern
  • die Familienbande zu stärken
  • das Zugehörigkeitsgefühl wachsen zu lassen
  • inneren Frieden zu erfahren und zu erhalten.

MacLean empfiehlt, und ich schließe mich ihr an: Warum nicht aktiv werden, statt auf die nächste Krise zu warten, und einmal ausprobieren, wie es ist, mit der ganzen Familie zu meditieren. Sie rät zu zehn Minuten täglich für drei Monate. Das ist sicher gut, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sogar noch kürzere Zeiten – regelmäßig durchgeführt – schon erfreuliche Ergebnisse bringen können: ein größeres familiäres Zusammengehörigkeitsgefühl, weniger Stress und Streit, viel mehr glückliche Momente!

Bild: © Medusa | Dreamstime Stock Photos & Stock Free Images


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Schlaf, Kindchen, schlaf!

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Meditation entspannt und beruhigt, das ist wissenschaftlich nachweisbar. Messungen mit dem Elektro-Enzephalogramm (EEG) zeigen während des Meditierens Hirnströme, die sonst vor allem beim Schlafen vorkommen.

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Vermutet wird, dass es daran liegt, dass Meditation sehr gut gegen Schlaf- und Einschlafstörungen hilft. Der Körper „übt“ im Rahmen der Meditation sozusagen schlafen und lernt: alles okay. Derartige Erfolge lassen sich sogar bei schwer kranken Personen feststellen: Beschwerden durch Krebs, Migräne oder Angststörungen nehmen mit Hilfe regelmäßiger Meditationsübungen um durchschnittlich ein Drittel ab.

Das sind

„Erfolge, die mit kaum einer anderen Behandlungsmethode in so kurzer Zeit erreicht werden können“,

so Susanne Kersig, Psychologin in Freiburg und erfahrene Leiterin von Meditationskursen, auf Brigitte.de.

Konkret können beispielsweise Krebspatienten, die zwei Mal pro Woche an speziellen Yoga- und Meditationsstunden teilnehmen, Ihre Schlafmittel um über 20% geringer dosieren.

Durch die Ruhe der Meditation sinkt die Konzentration der Stresshormone Adrenalin und Kortisol im Blut, das hilft ganz allgemein gegen Bluthochdruck oder Asthma, aber eben auch gegen Schlafstörungen. An der Harvard Medical School konnten mit Hilfe einer Mantra-Meditation sogar drei Viertel aller Patienten mit Einschlafstörungen geheilt werden!

Dabei ist es gleichgültig, wann die Meditation erfolgt – es muss nicht abends sein. Manche Menschen berichten, wie angenehm sie es finden, kurz vor dem Zubettgehen oder Einschlafen zu meditieren. Probieren Sie es aus!

Die genannten Studien wurden mit  Erwachsenen durchgeführt, aber man weißt mittlerweile: Die gesundheitlichen Vorteile gelten auch für Kinder, gerade bei angepasstem Übungsablauf und deutlich kürzerer Dauer.

Also dann, gute Nacht!

(Bild: CPERONI via Stock.Xchng)